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Vorweg

Also um eins vorweg zu nehmen, das was ihr hier lest hab ich (fast) alles schon am eigenen leib erfahren.... deshalb steht das hier!
24.10.06 03:11


Was ist ein Feuerwehrmann

Er ist ein Mensch wie du und ich.
Der in diesem Haus wohnt, mit dem aufgeweckten Kopf eines Kindes;
der sich nie der Bewegung der Sirenen, Brände und Gefahren entziehen
kann, mit Fehlern, Sorgen und mit unerfüllten Träumen,
aber als mit mehr Güte als die meisten von uns.

Der seine Kräfte anbietet, jedes Mal wenn es Alarm schlägt.
Der mit einem Mal der glücklichste oder unglücklichste Mann ist......
Der den Wert des Lebens kennt,
weil er die große Macht der unkontrollierten zerstörerischen
Kräfte gespürt hat.

Ein Mann, der auf das Lächeln der Kinder antwortet,
weil er in seinen Armen kleine Körper getragen hat,
die nicht mehr lächeln werden.
Ein Mann, der sich an den einfachen Vergnügen des Lebens erfreut, wie an
deinem Gruß zum Beispiel, oder an einer Tasse heißen Kaffees, um die
Glieder zusammenzuhalten.

O Kameradschaft eines tapferen Mannes,
O göttlicher Friede nach getaner Arbeit mit all den Leuten.
Der Feuerwehrmann hegt keinen Groll
und schwingt keine Fahnen, noch reißt er irgendwelche Zoten,
aber er pflegt das Andenken an der verunglückten Kameraden.
Der Feuerwehrmann spricht nicht über die Brüderlichkeit
unter den Menschen..... ER LEBT SIE!

Das ist ein Feuerwehrmann

24.10.06 03:10


Real Life

Wenn wir im Verkehrsstau 40 Sekunden lang aufgehalten werden, sagen die Leute: "Sie brauchen 20 Minuten um herzukommen!"

Wenn wir mit 60km/h durch die Straßen fahren, sagen sie: "Scheut euch die rücksichtslosen Spinner an!"

Wenn Feuerwehrleute Fenster eindrücken, um die Hitze bei der Brandbekämpfung zu verringern sagen sie: "Seht euch die Kaputtmacher an!"

Wenn wir den Fußboden aufreißen um an den Brandherd zu gelangen, sagen sie: "Da läuft die Holzfällerbande!"

Wenn der Zugführer weit hinten steht, von wo er seine Männer sehen und leiten kann, sagen sie: "Er hat Angst, dahin zu gehen, wohin er seine Leute schickt!"

Wenn wir ein Gebäude verlieren, sagen die Leute: "Das ist eine lausige Feuerwehr!"

Wenn wir schnell mit dem Feuer fertig sind, sagen sie: "Es war kein richtiges Feuer!"

Wenn viel Wasser benötigt wird, sagen die Schaulustigen: "Die richten mit dem Wasser mehr Schaden an als das Feuer selbst!"

Wenn ein Feuerwehrmann verletzt wird, sagen alle: "So ein leichtsinniger Bursche!"

Wenn er im Einsatz sein leben lässt, sagen sie zu seiner Familie: "Damit musste er rechnen als er zu Feuerwehr ging!"

 

Armer Feuerwehrmann, Du kannst es niemandem recht machen!

24.10.06 03:06


ohne worte...

Du schickst grad den letzten Gast nach Hause.
Auf der Couch, mit einem Bier,
so lässt du den Abend revue passieren.
kurze Zeit später,
deine Gedanken entschwinden, bist kurz vor der Schwelle,
der Schwelle des Schlafes...
Du spürst die Wärme des Alkohols in dir hochsteigen,
deine Augen fallen zu....
FIILIEEE FILLIEE FILLIEE FILLIEEE
Ein ohrenbetäubendes Geräusch kommt von deinem Gürtel.
Du lässt dein Bier fallen, steigst in deine Schuhe,
schnappst deinen Autoschlüssel.
Es war dein Pieper, ein Bürger braucht deine Hilfe.
Du brichst also deinen gemütlichen Abend ab,
verfällst dafür in die Hasst!
Die Reifen quietschen,
hinter und vor dir sind deine Kameraden,
sie saßen wohl genau wie du auf der couch,
mit einem Bier in der Hand, kurz vorm wegdösen.
Du kommst an der Wache an,
sprintest in die Wache,
springst in deine Stiefel,
ziehst deine Schutzhose hoch.
Die Träger über die Schultern,
Jacke schnell angezogen,
Helm runterreissen, Handschuhe rausholen.
Das Fahrzeug steht bereit, dröhnender Motor,
das blaue Blinklicht an,
immer und immer wieder aufheulender Motor,
der Maschinist will los!
Die Tür steht offen, du springst rein, reisst sie zu.
Du schreist: VOLL!
Der Maschinist steigt aufs Pedal,
mit dem andren Fuss lässt er das Horn aufjaulen.
Ein kurzer Moment der Ruhe.
Der erste Moment in dem du wissen willst was los ist.
Ein Kamerad von der linken:"Eine betrunke Frau,
die hat nen VU verursacht!"
Du denkst dir nichts weiter bei,
bereitest dich auf Schere/Spreizer vor!
Du guckst nach vorn,
siehst die Kameraden von der BF schon dort stehen.
Der Gruppenführer schreit: ABSITZEN!
Alle springen auf, die Türen werden aufgerissen.
Das Auto interessiert erstmal keinen,
man geht seinen Aufgaben nach!
Fach 1 auf, Schere/Spreizer raus.
Der Maschinist wirft auf der gegenüber liegenden Seite den Stromgenerator an.
Los... du hörst die Schreie aus dem Auto...
Dies ist das erste was dich heute berührt bis jetzt.
Die Stimme ist stark verzerrt, verzerrt vor Schmerzen.
Sie werden immer schächer, die Rufe.
du hörst den Notarzt rufen:"DEN DEFILLIBRATOR! HERZSTILLSTAND".
Der Sani läuft los zum RTW, reist ihn raus und läuft zurück.
Du willst noch schneller laufen,
wäre der Spreizer nur nicht so schwer!
Du kommst näher, dies ist das erste mal das du aufs Auto achtest...
Das Kennzeichen ist weggeflogen, du suchst es mit deinen Augen,
deine Füsse laufen automatisch zum Auto.
Da, das Nummernschild, du hast es gefunden, hast aber keine Zeit,
keine Zeit zum checken, ob du die Person kennst...
Du kommst näher... der Notarzt hält dich erstmal fern.
"Sie ist noch nicht stabil..." Immer noch eine Linie auf dem EKG.
Erstma durchatmen... vielleicht hätte man nicht so viel rauchen sollen.
Man tauscht sich mit dem Truppmann aus was man denn so gemacht hätte.
Wie durch Zufall fällt dir der Sticker:
"Ich bremse auch für Kinder!" Den hast du doch grad erst gesehen!
Aber wo? Natürlich, am Auto deiner besten Freundin...
MOMENT, fährt sie nicht auch so ein Auto?
Der erste Blick zum Fahrerplatz... blonde Haare, leicht abstehende Ohren...
Du willst es nicht glauben! Der Sani dreht das Gesicht...
Deine Kinnlade fällt runter, der Spreizer fällt zu Boden...
Du gehst näher ran, willst es nicht glauben!
Sie ist es... nur ist ihr Blick leer... als starren ihre tiefblauen Augen ins nichts!
Weit entfernt hörst du den Notarzt sagen:"Todeszeitpunkt: 4 Uhr..."
Jungs ihr könnt sie rausholen, wir können hier nichts mehr tun!"
Dein Blick wird immer leerer, du sackst zu Boden.
Dein Kamerad fängt dich auf, der Notarzt dreht sich um.
"Alles ok?.... Hallo... Können sie mich hören?..."
Doch du hörst ihn nicht! Du siehst nur den leeren Blick deiner Freundin!
Du bist am Schwitzen in deinem dicken Schutzanzug,
doch läuft es dir erst kalt übern Rücken,
die Kälte breitet sich immer weiter aus!
Mit der Kälte kommt die Dunkelheit, es breitet sich immer Weiter aus...
Bis du alleine in der Leere mit deiner toten Freundin stehst.
Sie liegt tot am Boden, du stehst vor ihr, kniest dich hinab...
Eine erste Träne läuft kalt und schwarz,
schwarz wie Blut von einem Bild was SIE gemalt hat...
Du hast es vor Augen... und du hast Sie vor Augen!
Ein letztes mal... nur ein letztes Mal willst du Sie berühren...
Doch je näher du kommst, desto weiter weg entschwindet Sie dir...
Du Willst nach ihr greifen, doch du kriegst sie nicht!
Sie ist weg!
Erst jetzt merkst du wieviel sie dir wert ist!
Du merkst was du an ihr hattest, was sie dir gab
und wie kalt es ohne sie ist!
Du wachst langsam wieder auf, deine Augen gehen langsam auf,
der Notarzt über die kniend, mit einer Lampe in dein Auge strahlend.
DU liegst auf der Trage, auf der sie fast gelegen hätte!
Warum liege ich hier, warum nicht sie? Warum konntet ihr ihr leben nicht retten?
Warum liege ich anstelle von ihr hier??
Im RTW gehen deine Augen zu, als du sie wieder aufmachst,
da bist du in deinem Wohnzimmer, Bier auf dem Boden liegend,
dein Pieper geht an deinem Gürtel, du guckst auf das Display:
"3:45 VU Weiblich, alkoholisiert, schwer verletzt....."
Dein Blick wird leer...
17.10.06 00:29


...

Da die Feuerwehren zumeist sehr unmittelbar mit dem Schrecken und Leiden eines Verkehrsunfalls konfrontiert werden, möchten wir an dieser Stelle über die gesamte Dramatik und auch die Grausamkeit eines Unfalles berichten. Leider entfallen 48 Prozent aller Verkehrsunfälle mit Personenschaden auf Personen im Alter zwischen 15 und 24 Jahren. Die häufigste Unfallursache ist überhöhte Geschwindigkeit; bei einem Drittel aller Fälle ist Alkohol im Spiel.

 

Die Bremsen haben blockiert, Du spürst das pulsierende Gefühl des ABS an deinem Fuß, Du bist starr vor Schreck. Es gibt kein Ausweichen mehr...

Mit weißen knöcheln umklammerst Du krampfhaft und voller Angst das Lenkrad...

Noch knapp 1 Meter bis zum Baum...

Mit 80 km/h rast dein Körper nach vorne. Du wiegst jetzt mehr als 2 t und wirst mit 20-facher Schwerkraft aus dem Sitz gehoben. Deine Beine brechen am Kniegelenk.

Dein Körper löst sich aus dem Sitz, der Rumpf ist starr aufgerichtet, die gebrochenen Kniegelenke gegen das Armaturenbrett gepresst. Umhüllung und Stahlfassung des Lenkrades biegen sich unter deinen Händen.

60 cm des Autobugs sind schon total deformiert. Dein Körper rast weier mit 80 km/h. Der Motor, fast 1/2 t schwer, sttößt in das Hindernis.

Deine Hände - in Todesangst starr verkrallt - biegen das Lenkrad fast vertikal. Die Gelenke und Unterarme brechen. Durch die andauernde Schwerkraft wirst du von der Lenksäule durchbohrt. Stahlsplitter dringen in den Brustkorb, reißen Löcher in die Lungen und zerfetzen die inneren Arterien. Blut dringt in den Lungenflügel. Das Atmen wird so gut wie unmöglich.

Deine Füße werden aus den Schuhen gerissen. Das Bremspedal bricht ab, das Fahrzeuggestell bricht in der Mitte ein. Bolzen lösen sich, Schrauben reißen ab. Dein Kopf schleudert gegen die Windschutzscheibe. Du hast nicht einmal mehr Zeit zum Schreien.

Das Auto krümmt sich. Die Sitze haben sich aus den Verankerungen gelöst, schnellen nach vorne und pressen deinen Brustkorb unbarmherzig gegen die gesplitterte Lenksäule. Blut schießt aus deinem Mund. Durch den Schock bleibt Dein Herz stehen...

Du bist tot !

... und wie schnell fährst DU in Zukunft???

17.10.06 00:25


Denk mal drüber nach

Stellen Sie sich bitte einmal vor, daß Sie an einer Hauptverkehrsstraße wohnen. Nachts um drei Uhr fährt mit Tatü Tata und Radau die Feuerwehr, der Rettungsdienst, das technische Hilfswerk oder eine der anderen Hilfsorganisationen mit ihren größtenteils freiwilligen und somit "unbezahlbaren" Helfern an Ihrem Haus vorbei. Sie werden sofort wach und denken eventuell...

"Hoffentlich kommen die noch rechtzeitig?"

oder

"Na ja, nach §35 StVO muß der Fahrer ja mit Blaulicht und Martinshorn fahren"

oder (am wahrscheinlichsten)

"Müssen diese Idioten wieder so einen Krach machen?"

Aber haben Sie auch schon einmal daran gedacht, dass diese Idioten vor fünf Minuten noch genauso friedlich in ihrem Bett schlummerten wie Sie?

Dass diese Idioten auch um sechs Uhr früh wieder raus müssen, wie Sie?

Aber
dass diese Idioten, wenn sie nach zwei oder drei Stunden wieder ins Bett fallen sowieso nicht mehr schlafen können, weil man halt nicht so gut schläft, wenn man gerade einen Menschen aus einem brennenden Haus oder verunfallten Fahrzeug gerettet hat?

Aber wahrscheinlich werden Sie gar nicht wach, weil unsere Fahrer aus Rücksicht auf Sie trotz § 35 StVO das Martinshorn auslassen, oder weil Sie nicht an einer Hauptverkehrsstraße wohnen. Dann haben Sie eben Glück und brauchen sich nicht über die "Idioten" von der Feuerwehr, dem Rettungsdienst, dem THW oder von den anderen Hilfsorgansiationen aufregen. außerdem denken die inzwischen schon selbst:

"Warum mache ich IDIOT das eigentlich???"

17.10.06 00:22


Über mich

Ich wünschte, du könntest ... (Gedanken eines Feuerwehrmannes)

Ich wünschte, du könntest den Kummer des Geschäftsmannes sehen, als sein Lebenswerk in Flammen aufging
oder die Familie, die nach Hause kam, nur um ihr Haus und ihre Habseligkeiten beschädigt oder sogar zerstört
vorzufinden.

Ich wünschte, du könntest fühlen, wie es ist, ein brennendes Schlafzimmer nach eingeschlossenen Kindern
abzusuchen; die Flammen schlagen über deinen Kopf hinweg, während des Kriechens schmerzen deine
Handflächen und Knie, der Fußboden gibt unter deinem Gewicht nach, wenn die Küche unter dir zu brennen
anfängt.

Ich wünschte du könntest die Furcht in den Augen einer Ehefrau um 3 Uhr morgens sehen, wenn ich ihrem 40
Jahre altem Ehemann den Puls fühle und keinen finde, ich beginne mit der Herz-Lungen-Wiederbelebung, hoffe
wider besseres Wissen ihn zurückzuholen, aber ich weiß, dass es zu spät ist. Aber seiner Frau und seiner
Familie muss ich das Gefühl geben, dass alles Mögliche getan wurde.

Ich wünschte, du könntest den unvergleichlichen Geruch von brennenden Isolierungen, den Geschmack von Ruß
auf deinen Schleimhäuten, das Gefühl der intensiven Hitze, die durch deine Ausrüstung dringt, das Geräusch der
lodernden Flammen und die Beklemmung absolut nichts durch diesen dichten Rauch zu sehen, nachempfinden –
"Sensationen, an die ich mich zu sehr gewöhnt habe, mit denen ich zu sehr vertraut geworden bin."

Ich wünschte, du könntest verstehen, wie es ist, am Morgen zur Schule oder zur Arbeit zu gehen, nachdem du
den Großteil der Nacht, heiß und wieder nass durchgeschwitzt, bei einem Großfeuer verbracht hast.

Ich wünschte, du könntest meine Gedanken lesen, wenn ich zu einem entstehenden Feuer gerufen werde, "Ist es
ein falscher Alarm oder ein fortgeschrittenes, atmendes Feuer? Wie ist das Gebäude konstruiert?
Welche Gefahren erwarten mich? Sind Menschen eingeschlossen?"

Ich wünschte, du könntest in der Notaufnahme dabei sein, wenn der Arzt das hübsche 5 Jahre alte Mädchen für
tot erklärt, nachdem ich es zuvor 25 Minuten lang versucht habe am Leben zu halten; sie wird nie zu ihrem ersten
Date gehen können oder jemals wieder die Worte "Ich liebe dich, Mama" sagen können.

Ich wünschte du könntest die Frustration im Führerhaus des Löschfahrzeuges fühlen, der Maschinist drückt
seinen Fuß fest auf die Bremse, mein Daumen drückt wieder und wieder den Schalter des Presslufthorns, wenn
du dir vergeblich versuchst Vorfahrt an einer vorfahrtberechtigten Kreuzung zu verschaffen oder im dichten
Verkehrsstau. Wenn du uns brauchst, wann auch immer es ist, deine ersten Worte nach unserem Eintreffen
werden sein: "Es hat fast eine Ewigkeit gedauert bis ihr hier wart!"

Ich wünschte, du könntest meine Gedanken lesen, wenn ich helfe, eine junge Frau aus den zertrümmerten
Resten ihres Wagens zu ziehen, "Was wäre, wenn es meine Schwester, meine Freundin oder eine Bekannte ist?
Wie werden ihre Eltern reagieren, wenn vor ihrer Tür ein Polizist steht, der seine Mütze in den Händen hält?"

Ich wünschte, du könntest wissen, wies es sich anfühlt nach Hause zu kommen, meine Eltern und Familie zu
begrüßen, aber nicht das Herz zu haben ihnen zu erzählen, dass ich beinahe von meinem letzten Einsatz nicht
zurückgekommen wäre.

Ich wünschte, du könntest die physische, emotionale und mentale Belastung von stehengelassenem Essen,
verlorenem Schlaf und verpasster Freizeit vorstellen, zusammen mit all den Tragödien, die meine Augen gesehen haben.

Ich wünschte, du könntest verstehen, wie es ist, einen kleinen Jungen auf deinem Arm zu tragen, der fragt, "Ist
meine Mama O.K.?", und es ist dir unmöglich, ihm in die Augen zu schauen, ohne dass dir die Tränen in die
Augen steigen und weißt nicht, was du sagen sollst. Oder wie es ist, einen alten Freund zurückzuhalten, der mit
ansehen muss, wie sein bester Kumpel in den Rettungswagen getragen wird, und du weißt genau, dass er nicht
angeschnallt war.

Solange du dieses Leben nicht durchgemacht hast, wirst du niemals wirklich verstehen oder einschätzen können,
wer ich bin, was wir sind oder was unsere Arbeit wirklich bedeutet.
16.10.06 01:20





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